Dienstag, 14. Januar 2014

Und was schreibst Du so - Alexander Bally

Bis mein Debüt "Mächtiges Blut - Nachtahn 1" erscheint, möchte ich euch ein paar KollegInnen und ihre Bücher vorstellen bzw. die Autoren sich selber vorstellen lassen.

Den Anfang macht 

Alexander Bally mit 
Buchtitel
Lupinas Tagebuch
Die Aufzeichnungen, Abenteuer und Rezepte einer jungen Halblingsdame

Genre/Zielgruppe
Ein Buch für alle, die gerne Krimis mit Fantasy verbinden möchten.

Eigene kurze Vorstellung des Buches
Das Buch erklärt, wie Lupina, meine Heldin, zu der zähen und pfiffigen Halblingsdetektivin wurde, die sie in inzwischen drei Fantasykrimis ist. Es ist ihr privates Tagebuch und gewährt Einblick in ihre Jugend in den Rotsteinbergen, zeigt die ersten Liebeleien, den großen Familienzwist und ein finsteres Familiengeheimnis und begleitet sie schließlich auf ihrem langen Weg in den Spuren ihrer geheimnisvollen Tante in die große Stadt.

Etwas über Alexander Bally
Ich bin ein Schreiber und Schlemmer,
Ich schreibe Regionalkrimis, Fantasykrimis, Geschichten und noch mehr.

Im März erscheint mein erster Holledau-Krimi: Der Tote am Maibaum.

Autorenseite:
Dort findet man Links zu allen weiteren Plattformen.

Wie ist Dir die Idee zu dieser Geschichte gekommen?
Ursprünglich war es ein rein privates Rechercheprojekt, um mehr über meine Hauptfigur zu erfahren. Doch dann merkte ich in Leserunden, das das Interesse nach Lupinas Vergangenheit sehr groß ist. Also habe ich das Tagebuchprojekt weiterbetrieben, in Form gebracht und als eine Art Prequel veröffentlicht.

Was macht Deine Hauptfigur aus? Wieso kann nur sie diese Geschichte erleben?
Lupina ist ein weiblicher Halbling, der allein in einer Stadt der Menschen lebt, unter Händler, Huren und Halunken. Dort nimmt man auf Sie keine Rücksicht. Sie ist klein, schwach, körperlich unterlegen. Ein doppelter Underdog. Aber sie ist stur und unverbiegbar, hartnäckig wie ein Terrier und einfallsreich. Sie hat ihre eigenen Waffen zur Problemlösung: Notfalls setzt sie spontane Flunkereien oder regelrechte Hochstapelei ein, um ans Ziel zu kommen. 


Sandras Fazit:
Noch habe ich das Tagebuch nicht ganz gelesen, aber der Schreibstil ist flüssig und  sehr angenehm zu lesen. Lupina war mir vom ersten Moment an sympathisch, und ihr Tagebuch macht Lust auf ihre anderen Abenteuer. 

Vielen Dank, Alexander Bally, für Deine kurze Vorstellung!





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